Weg mit den ORF-Gebühren!

An alle Unterstützer der Aktion gegen die ORF-Zwangsgebühren:

Erfolg der Petition hält an – sogar die EU macht jetzt Druck!

Die Online-Petition www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at startet in ein erfolgreiches Jahr. Die österreichische Bundesregierung erhält nun auch aus Brüssel einen Brief mit scharfer Kritik am ORF-Finanzierungssystem. Ungeachtet dessen läuft meine Unterschriften-Aktion planmäßig bis Ende dieses Jahres. Ziel ist es, den Wegfall des ungerechten ORF-Zwangsgebührensystems zu erreichen!

Gerade vor dem Hintergrund der neuen unverschämten ORF-Gebührenerhöhung und der in den Keller abgesackten Seherquote, erhöht sich die Chance auf einen erfolgreichen Ausgang. Der Druck muss aber weiter erhöht werden. Das bedeutet: Weitere Unterschriften, Unterschriften, Unterschriften… Bitte machen Sie daher Werbung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis für die Aktion www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at! Schicken Sie dieses Schreiben an alle Ihre Mail-Kontakte weiter, mit der Bitte, dieses wiederum an alle Kontakte weiterzusenden und so weiter und so fort….

Wie unverfroren die ORF-Spitze agiert, zeigt sich an einem aktuellen Beispiel: Jüngst war eine ganze Heerschar von ORF Direktoren und Managern auf "Halli Galli" Tour in Kitzbühel beim Hahnenkammrennen. Die Kosten dafür müssen astronomisch hoch gewesen sein und werden natürlich strikt unter Verschluß gehalten. Berappen darf alles der Zwangsgebührenzahler! Besonders perfid dabei ist, dass parallel dazu das ORF-Direktorium nach einer Erhöhung der ORF-Zwangsgebühren ruft. Da kann einem doch nur noch der Kragen platzen!

Ich stehe mit vielen Menschen in Kontakt die meine Aktion unterstützen, lese auch alle eMails die ich erhalte, jedoch kann ich die Flut der Mails alleine leider nicht beantworten. Wer sich jedoch über Aktuelles meiner Aktion am Laufenden halten möchte, informiert sich am besten direkt über die Homepage www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at unter dem Menü-Punkt "Logbuch".

Das ORF-Zwangsgebührensystem hat im 21. Jahrhundert nichts mehr verloren! Das ungerechte ORF-Finanzierungssystem gehört endlich abgeschafft und durch eine faire Medienzukunft ersetzt. Genau dafür kämpfe ich im österreichischen Parlament. Ich ersuche Sie und jeden Bürger, der meine Meinung dahingehend teilt, um Ihre Unterstützung!

Machen wir gemeinsam weiter!

Ich verbleibe mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Harald Vilimsky

Abg. zum Nationalrat

 

Aktualisierung 31.05.2008:

Sehr geehrte Unterstützer des Volksbegehrens gegen die ORF-Zwangsgebühren!

Gleich vorweg: Das Internet-Volksbegehren www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at läuft hervorragend. Bis Ende des Jahres kann man noch gegen dieses antiquierte ORF-Zwangsgebühren-System und damit für eine faire und freie Medienzukunft unterschreiben.

Am 1. Juni werden die ORF-Gebühren kräftig erhöht. Dies ist ein willkommener Anlass, noch einmal im Bekannten- und Freundeskreis Werbung für unsere Aktion zur Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren zu machen. Einfache Formel: Je mehr an Unterschriften zusammenkommen, desto höher die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg unserer Aktion. Zur Zeit halten wir bei deutlich über 100.000 Unterstützern.

Die Lebensmittel- und Benzinpreise steigen gerade ins Unermessliche! Jetzt werden die ORF-Gebühren auch noch teurer. Das dürfen und sollen wir uns nicht gefallen lassen! Ich ersuche daher noch einmal alle Unterstützer um Werbung für die Aktion gegen die ORF-Gebühren. Also: Im Schneeball-System dieses e-mail weiterleiten, mit der Bitte, dieses erneut weiterzuleiten und so weiter und so fort…. Ziel: Möglichst viele  Unterstützer von www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at.

Im Direktorium des ORF wird kräftig abkassiert. Von Sparmaßnahmen am Küniglberg will man nichts wissen. Ist ja auch kein Problem: Denn die Österreicher müssen nun auch für den ORF immer mehr in die Tasche greifen. Sagen wir dazu ein dreifaches NEIN und kurbeln gemeinsam für möglichst viele Unterstützer dieser Aktion die Werbetrommel.

Danke an alle für die großartige Unterstützung

Ihr/Euer

Harald Vilimsky

Abg. z. NR

Aktualisierung 24.07.2008:

Wahlen im Herbst – Neue Chance gegen ORF-Zwangsgebühren

Jetzt bitte wieder kräftig die Werbetrommel rühren und Freunde um Unterstützung ersuchen!

Die Bundesregierung hat das Handtuch geworfen! Nichts geht mehr bei Rot und Schwarz! Am 28. September gibt es daher Neuwahlen!

Und damit die Chance, durch eine neue Kräfteverteilung den ORF-Zwangsgebühren eine deutliche Absage zu erteilen!

Gleich vorweg: Meine parlamentarische Initiative geht planmäßig weiter bis Jahresende 2008. Sie behält auch durch die Neuwahlen ihre Gültigkeit.

An die 150.000 Unterstützer sind es schon, die für eine faire Medienzukunft ohne ORF-Zwangsgebühren plädieren.

Ich ersuche Sie bzw. Euch daher, jetzt wieder kräftig die Werbetrommel zu rühren! Alle Freunde, Bekannte, Kollegen und Familienmitglieder, die noch nicht gegen die ORF-Zwangsgebühren unterschrieben haben und dies aber gerne tun möchten, sollen sich jetzt auf www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at eintragen.

Kurze Formel: Je mehr Stimmen es werden, desto höher die Chance für den Wegfall des antiquierten Zwangsgebührensystems!

Was mich betrifft, kann ich nur versprechen: Ich werde von meiner Initiative als Parlamentarier nicht abrücken und so lange daran festhalten, bis die Forderungen dieser Petition erfüllt sind! Dafür benötige ich aber Ihre Unterstützung!

Ich ersuche Sie höflich, weiter hinter dieser Aktion zu stehen und diese zu bewerben.

Daher bitte www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at an alle im eigenen Mail-Verteiler weiterleiten und bewerben!

Mit den besten Grüßen,

Ihr/Euer

Harald Vilimsky

Abgeordneter zum Nationalrat

 

www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at

www.vilimsky.at

2 Responses to “Weg mit den ORF-Gebühren!”

  1. Vyti sagt:

    Hab die Petition schon unterschrieben. Wird ja endlich mal Zeit das sich die Politiker darum kümmern…. ist ja nur mehr reine Abzocke der ORF.

  2. admin sagt:

    Ein wichtiges Anliegen, dass unbedingt unterstützt werden muss. Solange die Regierenden den ORF zum Zwecke der Volksaufklärung als ihre Aussenstelle für das (Gott sei Dank) nicht mehr vorhandene Propagandaministerium betrachten bleiben die Missstände bestehen.
    Übrigens: das Wort Missstand ist auch einer!
    Drei „s“ – wer braucht das wirklich?

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