Kiffen tötet den Menschen im Menschen

01. Dezember 2008

Kiffen tötet den Menschen im Menschen

nil4you Suchen Sie noch immer nach Expertisen und Studien oder vertragen Sie schon die ungeschminkte Wahrheit?

Es wird noch immer kontrovers diskutierte, ob der Cannabis-Konsum auf lange Sicht geistige Schäden auslösen kann. Das viel beschriebene "amotivationale Syndrom" konnte in einigen wissenschaftliche Studien nicht nachgewiesen werden.

Tatsächlich ist das "nicht permanent zugedröhnte Umfeld" von Junkies brutal mit dem Gegenteil dieser Aussage konfrontiert.

Unter dem Begriff "amotivational syndrome" versteht man den Verlust des "Wunsches, zu arbeiten oder wettzueifern" bei jungen chronischen Marihuanakonsumenten. Die Bedeutung dieses Mangels für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und soziale Entwicklung eines Menschen muss nicht näher erläutert werden.
Darüber hinaus besteht zweifelsohne ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Cannabis-Konsum und Schizophrenie (sowie auch anderen psychotischen Störungen).

Im Grunde seines Herzens weiss das der typische "Hardcore-Bong-und-Eimer-Raucher": Die totale Entgleisung der Gedanken vernichtet erst das noch immer hilfsbereite Umfeld, führt zu vollständigem Realitätsverlust und tötet schließlich die eigene Seele – den Menschen im Menschen.

Kiffen tötet

© Foto: unknown

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