Die demografische Zukunft von Europa: Wie sich die Regionen verändern

von Iris Hoßmann (Autor), Reiner Klingholz (Autor) und Steffen Kröhnert (Autor)

Wie entwickelt sich das gute „alte“ Europa?

Vielerorts liegen die Kinderzahlen auf niedrigem Niveau und immer mehr Menschen kommen ins Rentenalter. Überall stehen die Sozialsysteme vor großen Herausforderungen. Alte wie neue Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wollen von der EU-Erweiterung profitieren. Billige Produktion wandert gen Osten, aber am meisten verdient wird nach wie vor in den Innovationszentren im Norden und im Westen. Gleichzeitig hat sich halb Europa auf die Wanderschaft gemacht – immer den Arbeitsplätzen hinterher.

Eines ist sicher: Das Europa von 2030 wird völlig anders aussehen wie der Kontinent von heute. Alle 27 EU-Länder und wichtigen Nicht-EU-Länder wie Island, Norwegen und die Schweiz werden mittels eines statistischen Indikatorensystems in ihrer demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung analysiert und bewertet. Daneben finden die anderen europäischen Nationen eine gesonderte Betrachtung.

Allgemeine Kapitel analysieren, wie die verschiedenen Länder auf die Veränderungen reagieren und was daraus zu lernen ist. Wie Island oder Italien, Frankreich oder Bulgarien mit ihren Migranten umgehen, wie sie ihr Bildungssystem reformieren, was sie mit entleerten Regionen anfangen und welche Familienpolitik sie betreiben.

Weiterführende Information:

EU scheitert bei Migranten-Integration

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