Ich stehe nicht mehr zur Verfügung – Wie Sie sich von belastenden Gefühlen befreien und Beziehungen völlig neu erleben – ein paar Zeilen Lebenshilfe!

… man kann es nicht beschreiben … man muss es selbst erlebt haben!

Dieses Buch ist eine Revolution in der Lebenshilfe! Bisher hieß es: Wenn du ein Problem fühlst, dann arbeite an dir selbst. Neu ist: Wenn du ein Problem fühlst, dann kann dies auch eine Resonanz zu einem anderen Menschen darstellen. Das Problem verschwindet automatisch, wenn du dich für diese Resonanz nicht mehr zur Verfügung stellst.

Sowohl die in der Wissenschaft entdeckten Spiegelneuronen im Gehirn als auch das Familienstellen zeigen deutlich: Stehen wir für eine Stellvertreter-Rolle zur Verfügung, so entwickeln sich in uns wahrnehmende Resonanz-Gefühle. In diesem Buch wird dieses Phänomen zum ersten Mal erfolgreich auf unseren Alltag übertragen. Olaf Jacobsen entwickelt ein neues Menschenverständnis und bietet zahlreiche Möglichkeiten an, wie wir unsere alltäglichen Gefühle neu verstehen und mit ihnen umgehen können. Er zeigt damit auf, warum eigentlich das Geheimnis der Anziehung und der Resonanz (siehe: „The Secret“) die Basis unseres Lebens bildet und welches konsequente Ziel der Natur dahinter steht.

Viele Theorien und Praktiken der modernen Lebenshilfe werden durch dieses Buch ergänzt und zusammengeführt: Auf der einen Seite können uns diese Resonanz-Gefühle in unserem Erfolg behindern (wenn wir sie nicht als solche erkennen), auf der andere Seite können sie wichtige Botschaften für die Erfüllung unserer Wünsche liefern. Die Macht unseres Unterbewusstseins und unsere Bauchentscheidungen erhalten immer mehr Berechtigung und wir verstehen allmählich, warum wir fühlen, was der andere fühlt. Es genügt daher nicht, einfach sich selbst zu lieben, damit es egal ist, wen man heiratet. Manchmal spielt eine innere Distanz zum Gegenüber eine sehr bedeutsame Rolle. Das Buch verdeutlicht, warum Ungleichgewichte im Körper und Sorgen im Leben wichtig sind: Sie enthalten Informationen – über uns und über andere. Demzufolge haben wir die Möglichkeit, mit ihnen gut zu leben und sie für unsere Ziele einzusetzen. In diesem Zusammenhang warnt das Buch, denn Lebenshilfe kann auch unangenehm sein. Es macht gleichzeitig verständlich, warum das Unglücklichsein einen (unangenehmen aber wertvollen) Teil unseres gesamten Glücks darstellt und unsere Lernprozesse unterstützt. Es macht darauf aufmerksam, warum die unwiderstehlichen Männer vom Mars und die wilden und unersättlichen Frauen von der Venus oft dichter beieinanderliegen als bisher angenommen. Es ergänzt, warum manchen Männern das Verführen einer Frau misslingen muss und „Sex für Fortgeschrittene“ auch verletzen kann – und es trotzdem Liebe ist, die dahinter steckt. Es zeigt, warum Bestellungen beim Universum nicht immer funktionieren können. Letztendlich demonstriert es mit Hilfe klarer Experimente, warum Spiritualität in unterschiedlichsten Formen ein fester Bestandteil des menschlichen Lebens ist – ob man an sie glaubt oder nicht. Wer seine Gefühle verstehen lernt, nutzt sie sinnvoll und erfolgreich voller Selbstvertrauen. Ein Buch, das klärende, befreiende und auch heilende Antworten liefert.

Olaf Jacobsen über sein Buch:
Ich hatte das Buch im Jahr 2006 zunächst im Selbstverlag veröffentlicht. Der damalige Klappentext lautete: Dieses Buch ist eine Revolution in der Lebenshilfe. Zum ersten Mal wird genau erklärt, wie wir bestimmte Gefühle einfach ablegen können. Es genügt dazu nur ein Satz: "Ich stehe dafür nicht weiter zur Verfügung". Wir sprechen ihn aus oder denken ihn und fühlen uns sofort erleichtert. Wie kann dies funktionieren? Der Persönlichkeitstrainer, Musiker und Seminarleiter Olaf Jacobsen hat mehrere Jahre die telepathischen Gefühlsphänomene beim Familienstellen oder auch "Systemischen Aufstellungen" beobachtet und erforscht. Dort ist ganz deutlich zu erleben, dass Stellvertreter in ihren Rollen fremde Gefühle spüren. Man nennt dies in Fachkreisen "repräsentierende Wahrnehmung". Jacobsen erkannte, dass wir auch im Alltag gegenüber anderen Menschen oft unabsichtlich stellvertretende Rollen spielen und dadurch in wahrnehmende Gefühle hineinrutschen. Wir denken, dass es unsere eigenen sind, und wollen sie loswerden. Wir meinen, dass mit uns etwas nicht stimmt, und kämpfen gegen uns selbst. Oder wir kämpfen gegen die Person, die in uns diese Gefühle ausgelöst hat, und wollen sie verändern. Das anstrengende Rollenspiel erleben wir jeden Tag: zwischen Eltern und Kindern, Chef und Angestellten, Lehrer und Schülern, Arzt und Patient, Trainer und Sportlern, Therapeut und Klient, Seminarleiter und Teilnehmern, Dirigent und Musikern, zwischen Paaren, zwischen Kollegen, zwischen Politikern und auch zwischen zwei Gruppen, wie z. B. Fußballmannschaften. Dieses Buch zeigt: Der Mensch ist grundsätzlich telepathisch und empathisch veranlagt. Je bewusster wir uns dieser Gefühlswahrnehmungen werden, desto klarer kö nnen wir mit ihnen umgehen. Abhängigkeitsgefühle, Verlustängste, negative Beeinflussungen, sexuelle Ungleichgewichte, Minderwertigkeitsgefühle, Burnout-Syndrom, Helferdrang, Energielosigkeit, Pechsträhnen, Abwehrgefühle, auch einige Krankheiten und viele weitere unangenehme Rollen können häufig abgelegt werden, indem wir uns dafür nicht mehr zur Verfügung stellen. Wir haben viel öfter die Wahl, als wir bisher dachten.

Ich erfuhr eine sehr große Resonanz und Euphorie von vielen Lesern. Daher bot ich eine wesentlich erweiterte Fassung dem Windpferd-Verlag an. Der Satz "Ich stehe nicht mehr zur Verfügung" unterstützt viele Menschen sowohl in meinen „freien“ Aufstellungsveranstaltungen (autonomes Aufstellen) als auch im Alltag. Dadurch wird deutlich, dass man bei Problemen nicht immer an sich selbst arbeiten muss – es genügt auch zu erkennen, dass das, was man gerade fühlt, nicht unbedingt zu einem selbst gehört. Es könnte eine Gefühls-Wahrnehmung sein, der man sich nicht weiter zur Verfügung stellen muss. Die Wirkung des Satzes ist immer wieder verblüffend. Ich habe seine Dimensionen noch lange nicht vollständig ausgelotet. Die Erfahrungen mit ihm weiten sich immer mehr aus …

Inzwischen ist auch deutlich geworden, dass dieses Buch und sein Satz dem jeweiligen Leser entsprechend sehr unterschiedlich zu wirken scheint. Es kann im Extremfall tief berühren und völlig neue Sichtweisen bieten – oder auf der anderen Seite vielleicht auch Abwehrgefühle aktivieren (nicht zu verwechseln mit liebevoll klärenden Abgrenzungen, die befreit fühlen lassen). Ich biete Ihnen ein Experiment an: Wenn Sie für sich selbst herausbekommen wollen, was das Buch Ihnen persönlich bringen wird, sagen Sie laut den Satz „Ich stehe allen Produktbeschreibungen dieses Buches und auch den Rezensionen, Kommentaren und Diskussionen nicht weiter zur Verfügung. Ich stehe nur mir selbst und meinen ganz eigenen Interessen zur Verfügung.“ Und dann fragen Sie sich in Ruhe: „Kann mir das Buch in einem bestimmten Zusammenhang neue Impulse geben und weiterhelfen?“ (oder formulieren Sie die Frage selbst) und beobachten, was für eine Antwort Sie in sich wahrzunehmen beginnen.

Online-Magazin WOMEN´S NET, Dezember 2007:
Allein im Titel dieses Buches ist eine große Portion Freiheit und Frieden zu spüren. In dem wir uns von den negativen Emotionen unserer Mitmenschen ganz bewusst verabschieden, gelangen wir auf direktem Weg zu uns selbst. Vorbei sind die Zeiten, wo Sie sich fremde Gefühle überstülpen oder sich von Ihrer Gefühlswelt bestimmen lassen. Freuen Sie sich auf Gelassenheit, Freude und Zufriedenheit in Ihrem Leben.

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